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Der direkte Vergleich

Hochregal, Seecontainer, Räderhotel oder voll bewegliches Räderlager: der Vergleich

Kein Hallenbau, keine Flurförderfahrzeuge, kein Ab- und Aufbau beim Umzug.

Kurz gesagt

Wer die vorhandene Fläche nutzen und ohne Stapler arbeiten will, fährt mit einem voll beweglichen Räderlager am flexibelsten: ab 3 m Raumhöhe, ebenerdiger Zugriff, frei bestimmbare Gänge, und beim Umzug wird einfach herausgerollt. Hochregal, Seecontainer und Räderhotel haben jeweils klare Nachteile bei Zugriff, Lagerklima oder Ertrag.

Auf einen Blick

Vier Wege, Kundenräder zu lagern

Wie sich die üblichen Lösungen im Alltag von Autohaus, Werkstatt und Reifenhandel unterscheiden.

KriteriumHochregalSeecontainerExternes RäderhotelLoggyStore-System
Raumhöhe und Flächeüber 3 m, oft 8–10 mzusätzliche Stellfläche im Freienkeine eigene Flächevorhandene Fläche, ab 3 m
Zugriff auf die RäderStapler oder Aufzug nötigeng, alles von Handnur mit Transport und Vorlaufebenerdig, ohne Stapler
Lagerklimain der HalleHitze, Frost, KondenswasserSache des Dienstleistersin der Halle
Gangbreitestarr vorgegebendurch den Container vorgegeben–frei bestimmbar, komprimierbar
Umzug oder Umbaukompletter Ab- und AufbauKran und Lkw–einfach herausrollen
Räumung des Lagerspraktisch nicht möglichRäder einzeln von Hand–1.000 Räder in ca. 23 Min.
Arbeitssicherheitarbeiten in großer Höhebeengtes Arbeiten–ebenerdig, auf Griffhöhe
Einnahmen und Kundenkontaktbleiben im Betriebbleiben im Betriebkeine eigenen Mehrerlösebleiben im Betrieb
Praxisbeispiel aus dem Alltag

Wie lange dauert es, 30 Radsätze bereitzustellen?

Eine ganz normale Aufgabe am Vortag des Radwechsels. Verglichen wird ein Hochregallager mit begehbarem 1. Stock und einem Aufzug für maximal 2 Radsätze mit dem LoggyStore-System, bei dem alle Radsätze ebenerdig auf einer Ebene stehen.

LoggyStore-System
150 Minuten
Hochregal mit Aufzug
195 Minuten

Hochregal: 15 × 7 Min. Entnahme + 15 × 6 Min. Bereitstellung · LoggyStore: 30 × 5 Min.

45 Minuten schneller
Jeden Tag, an dem 30 Radsätze anstehen. Über eine Wechselsaison mit 30 solcher Tage sind das rund 22 Arbeitsstunden.
Gangbreite

Und wenn die Räder immer größer werden?

Dieses Problem holt starre Regalsysteme in den nächsten Jahren ein. Es ist der Grund, warum viele Betriebe ihr Hochregal heute nicht mehr voll nutzen können.

Enger Gang zwischen Hochregalen im klassischen Reifenlager
Starres Hochregal: Der Gang gibt nicht mehr her, als er hergibt.

Die Raddurchmesser sind in den letzten Jahren massiv gewachsen – nicht zuletzt durch die schweren Räder von Elektrofahrzeugen. In starren Regalsystemen werden die nutzbaren Gänge dadurch immer schmaler, teils ist schon die einseitige Entnahme kaum noch möglich.

Mit geführten Flurförderfahrzeugen wird es noch enger: Große, schwere Räder landen entgegen jeder Logik über Kopfhöhe, damit der Stapler nicht an herausstehenden Rädern hängen bleibt.

  • Gangbreite frei bestimmbar – in der Wechselsaison breit, im restlichen Jahr kompakt.
  • Kein Stapler im Gang – das Regal rollt zum Mitarbeiter, nicht umgekehrt.
  • Schwere Räder bleiben unten – alle drei Ebenen ebenerdig erreichbar.
„Ein starres Regal wird mit jedem Modelljahr enger. Ein voll bewegliches LoggyStore-Lager wächst mit.“
Gewinnen Sie die Kontrolle zurück

Externes Räderhotel vs. eigenes Räderlager

Viele Werkstätten lagern Kundenräder extern ein. Was bequem klingt, kostet oft genau das, was Sie sparen wollten: Nerven, Platz und Geld – für eine Dienstleistung, die immer schlechter zu werden scheint.

Externes Räderhotel

  • Kein sofortiger Zugriff, Radsätze oft zu spät
  • Nicht abgeholte Sätze sammeln sich an
  • Beschädigung oder Totalverlust möglich
  • Keine eigenen Mehrerlöse

Eigenes LoggyStore-Räderlager

  • Ihre Räder – jederzeit griffbereit
  • Volle Autonomie über Lieferung & Zugriff
  • Kontrolle behalten – keine Fremdschäden
  • Eigene Mehrerlöse

„Lieber ein eigenes Zuhause als im Hotel wohnen.“

Suchen Sie sich gewerblichen Leerstand in Ihrer Nähe – und holen Sie sich die Kontrolle über die Kundenräder zurück.
Räder im Seecontainer
Enger Seecontainer
Reifen im Seecontainer? Keine gute Idee.

Hitze, Frost und Kondenswasser – an Kundeneigentum

Ein Seecontainer ist schnell aufgestellt und wirkt günstig. Für die eingelagerten Räder und Ihre Mitarbeiter sieht das ganz anders aus.

Hitze im Sommer

Ungedämmter Stahl heizt sich weit über die Außentemperatur auf.

Frost im Winter

Ohne Dämmung oft weit im Minusbereich.

Keine Belüftung

Wärme und Feuchtigkeit bleiben im Raum.

Kondenswasser

Feuchtigkeit schlägt sich an Wänden und Felgen nieder.

Räder gehören trocken, kühl und belüftet gelagert – in einer bestehenden Gewerbefläche statt im Seecontainer.

Ein Umzug steht an?

Ihr Lager zieht einfach um

Reparaturen · Renovierung · Wasserschaden · Lager zu klein · Vermieter mit anderen Plänen

Bei starren Regalsystemen bedeutet das im Ernstfall: alle Räder raus, alle Regale demontieren, andernorts wieder aufbauen, alle Räder erneut einräumen. Ein unglaublicher Aufwand an Zeit und Geld – Ihrem Geld.

Das LoggyStore-System hingegen bleibt beweglich – auch komplett befüllt. Es wird einfach aus dem Lager heraus gerollt und an anderer Stelle wieder hinein gerollt. Kein tagelanges Ausräumen, Abbauen, Aufbauen, Einräumen: Das LoggyStore-System zieht einfach nur um.

Ein Mitarbeiter rollt ein befülltes LoggyStore-Element aus der Halle
Voll beladen aus dem Lager gerollt – ohne Ausräumen.
Mitarbeiter schiebt LoggyStore-Elemente im neuen Räderlager zusammen
An anderer Stelle genauso schnell wieder eingeräumt.
23 Minuten
Mehr Zeit brauchen Sie nicht, um mit zwei Personen rund 1.000 Räder zu evakuieren – inklusive der Regalelemente.
Häufige Fragen

Lagerarten im Vergleich: Antworten auf einen Blick

Lohnt sich ein eigenes Räderlager im Vergleich zum Räderhotel?

Mit einem eigenen Räderlager bleiben Einlagerungsgebühr und Zusatzleistungen im Betrieb, die Räder sind jederzeit griffbereit und Transporte entfallen. Zweimal im Jahr kommt der Kunde in Ihren Betrieb, und jeder Termin ist ein potenzielles Geschäft.

Kann man Reifen im Seecontainer lagern?

Möglich ist es, für Kundeneigentum aber riskant: Ungedämmter Stahl heizt sich im Sommer weit über die Außentemperatur auf, im Winter liegen die Temperaturen ohne Dämmung oft weit im Minusbereich, Wärme und Feuchtigkeit bleiben im Raum, und Kondenswasser schlägt sich an Wänden und Felgen nieder. Räder gehören trocken, kühl und belüftet gelagert.

Brauche ich für ein Reifenlager einen Stapler?

Mit dem LoggyStore-System nicht. Alle drei Ebenen sind ebenerdig erreichbar, die Elemente lassen sich auch voll beladen verschieben, und 3 m Raumhöhe reichen aus. Ein Hochregal braucht dagegen in der Regel Stapler oder Aufzug.

Was tun, wenn die Räder für das Hochregal zu groß werden?

In starren Regalen werden die nutzbaren Gänge mit wachsenden Raddurchmessern immer schmaler. Beim LoggyStore-System bestimmen Sie die Gangbreite selbst: breit in der Wechselsaison, kompakt im restlichen Jahr. Schwere Räder bleiben unten, und die Elemente lassen sich auch als Ergänzung zu einem bestehenden Hochregal einsetzen.

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Mehr zum Räderlager

Preise & Ertrag

Ab 7.495 € für 60 Radsätze, in rund 13 Monaten zurückverdient.

Kosten berechnen →

Das LoggyStore-System

24 Räder je Element, 690 kg Traglast, ab 3 m Raumhöhe. Mit Videos und Maßen.

System ansehen →

Räderlager planen

Grundriss schicken und einen Einrichtungsvorschlag mit der Kapazität Ihrer Fläche erhalten.

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Die Räder werden größer, Ihr Lager nicht. Schicken Sie uns Ihren Grundriss – Sie erhalten die Stellplatzkapazität Ihrer Fläche mit frei bestimmbaren Gangbreiten zurück.

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